mach mit, gestalte

2025-02-26

Mitschrift

Marcel Hild 00:00:05 We can’t access your video. Bin ich noch da? Ja. Na gut. Na ja, hat er gesagt. Hallo.
Thorsten Schwesig 00:00:15 Hallo.
Christoph Görn 00:00:16 Hallo Marcel.
Thorsten Schwesig 00:00:18 Na? Ach
Marcel Hild 00:00:19 Christoph deine Bandbreite. Hast wieder den Verstörer drin? Den Rückwegzerstörer? Den Rückweg Rückkanalstörer.
Christoph Görn 00:00:29 Den Rückwegstörer. Ja, keine Ahnung. Aber mein Internet-Service-Provider arbeitet immer noch dran.
Marcel Hild 00:00:41 Gut. Immerhin sagt er, er arbeitet dran. So soll das ja sein. Die sollen alle mal schön dran arbeiten. Oder ist das nur bei mir so? Thorsten, siehst du den Christoph auch so verpixelt?
Thorsten Schwesig 00:00:53 Ich den Christoph auch so verpixelt. Verpixelt, jawohl.
Christoph Görn 00:00:58 Der baffert auch hier auf meiner Seite immer so ein bisschen, der Herr Riverside. Ich glaube, es wird trotzdem alles gut, Kollegen.

Marcel Hild 00:01:07 Warum
Thorsten Schwesig 00:01:08 Heißt er, er sieht ja auch down by the Riverside.
Marcel Hild 00:01:11 Ach so, deswegen heißt er so.
Thorsten Schwesig 00:01:12 Ja daher kommt das nämlich. Wie sieht denn der Christoph uns? Das ist ja die Frage.
Christoph Görn 00:01:19 Ich glaube, dich wesentlich besser als den Marcel. Du hast eine ganz wunderschöne Kamera. Wie
Marcel Hild 00:01:24 Viel Finger?
Christoph Görn 00:01:26 Finger? Was meinst mit Finger? Drei zwei, eins, ab geht’s. Genau.
Marcel Hild 00:01:37 Ab geht er. Ab geht die Lucy Drei
Thorsten Schwesig 00:01:39 Zwei eins Eins Risiko, Darkwing Duck.
Christoph Görn 00:01:42 Nehmen wir das schon alles auf hier? Ja nehmen wir schon alles auf. Dann erzähle ich nicht die Lust
Marcel Hild 00:01:45 Was ich bei
Christoph Görn 00:01:46 Metzger erlebt habe.
Marcel Hild 00:01:51 Jetzt schneiden wir doch alles
Thorsten Schwesig 00:01:53 Raus. Ich kann ja auch Pause machen kurz mit dem Aufnehmen, wenn du möchtest.
Marcel Hild 00:01:57 Nee
Christoph Görn 00:01:57 Wir können einfach weitermachen. So, was ist denn das Thema, Jungs? Ja,
Marcel Hild 00:02:02 Lass uns mal weitermachen. Das Thema… Eine Klappe. Klappe auf die Fresse. Halt die Klappe.
Christoph Görn 00:02:18 Äh HDF hab ich gelernt. Ach ja. Aus dem Chat von meinem Sohn. HDF.
Marcel Hild 00:02:23 Ja, halt die Fresse. Genau. Halt die Fresse. Halt
Christoph Görn 00:02:27 Die
Marcel Hild 00:02:27 Fresse. Muss man zurückschreiben. Einfach mal die Kresse halten. E-M-D-K-H.
Christoph Görn 00:02:35 Nee.
Thorsten Schwesig 00:02:36 M-L-H-G. Versteht
Christoph Görn 00:02:37 Keiner.
Thorsten Schwesig 00:02:37 Mein lieber Herr Gesangsverein.
Marcel Hild 00:02:39 Ja, L-M-A-A haben wir früher immer gesagt. Das sagten wir immer. Ha-ha-ha. Wir machen eine Abkürzung für einen bösen Spruch. Ha-ha-ha. Wer hätte gedacht, dass das irgendwann mal, äh die ganze Population durchdringt. Abkürzungen für böse Sprüche.
Christoph Görn 00:02:56 So.
Marcel Hild 00:02:57 Ist ja schön, dass du noch deinen Nachtisch da isst. Ja, mach ich auch. Früher war das ja auch nicht
Christoph Görn 00:03:01 Besser.
Marcel Hild 00:03:02 Christoph.
Christoph Görn 00:03:03 Ja.
Marcel Hild 00:03:05 Früher war so alles besser, ja Das sowieso. Christoph, hast du noch was, äh im Kochtopf? Musst noch irgendwas umrühren? Nee. Oder können wir jetzt hier… Umgerührt.
Christoph Görn 00:03:13 Wir könnten loslegen. Zeit. Ähm ich… Äh, also bevor wir in Medias Res gehen, als, äh kleine Auflockerungsübung und so, äh, bundesbot.com. Äh, ihr bundesbot.com. Äh wenn Sie Fragen zur, äh Wahl 2025 haben, nutzen Sie doch gerne den bundesbot.com. Ähm, ein wunderbares, äh, Tool, natürlich gestützt von künstlicher Intelligenz, was die, äh, Bundestagsplenarprotokolle der vergangenen äh Legislaturperiode, also der 20. Wahlperiode der Bundesrepublik Deutschland, ähm, konsumiert hat, äh, die ganzen Reden, ähm, verschlagwortet hat und nach Speakern also nach, äh, Sprechern im Bundestag nach Fraktionen und Ähnlichem sortiert hat und das nutzt um die Wahl-O-Mat-Thesen quasi mit Quellen zu versehen. Äh, das heißt, in dem Wahl-O-Mat kann ich mir so eine so eine These, äh werde ich ja, äh, äh Fragen gefragt, äh, äh nach Thesen gefragt, was ist denn Ihre Meinung zu, äh, den Gaslieferungen aus Russland? Und, äh eben diese, äh, Frage kann man auch beim bundesbot.com stellen.
Christoph Görn 00:04:31 Was ist denn die Meinung des Bundestages zum Thema Gaslieferungen aus Russland? Ähm, gibt’s inklusive Quellen sortiert nach Fraktionen Der Herr Matthias Lübken und ich haben, äh äh zusammengefasst ähm zusammengesessen Er wollte da ein bisschen in AI reingucken. Ich hab gesagt, pff, also es wäre ja mal eine gute Idee, wenn. Äh, und dann haben wir dieses Dingsbums da entwickelt. Ähm, ich hab eine Variante wo man einfach freie Fragen stellen kann, aber ich fand die die, die Benutzerführung anhand der Fragen, vorbereiteten Fragen vom Wahl-O-Mat auch gar nicht so ungeschickt. Weil, ähm, im Wesentlichen ist es halt die orangefarbene Sekundärliteratur, die wir früher immer zu den wunderschönen gelben Rebklamm-Heftchen gekauft haben. So.
Marcel Hild 00:05:20 Ja, find ich gut. Ist ein, äh, schöne, schönes Experiment. Genau. Ähm,
Christoph Görn 00:05:26 Ja.
Marcel Hild 00:05:26 Zu Wahl-O-Mat fällt mir ein. Hab ich, äh gerade auf YouTube Shorts gesehen. Da die Frau Wagenknecht, äh hat auch mal den Wahl-O-Mat gemacht. Und da kam raus, dass sie die Partei wählen soll. Ja. Ja.
Christoph Görn 00:05:42 Das, ähm find ich gut. Find ich auch gut, dass die so ungefiltert äh, Sachen rausgeben bei YouTube. Die von der Wagenknecht.
Marcel Hild 00:05:51 Das hat ja, das ja das ist ja, das ist ja von der Partei. Die Partei hat das ja
Christoph Görn 00:05:57 Rausgegeben. Von der Partei die Partei? Ach
Marcel Hild 00:05:59 So. Ach
Christoph Görn 00:06:00 So.
Marcel Hild 00:06:02 Die Partei ja. Jetzt hast du mich aber geblieben Die Partei, der Partei. Also die, die der, äh äh doppelter Boden. Ne find ich gut, dass, äh solche kleinen Aktionen äh braucht man, ne? Und solche kleinen, ähm, Schnipsel. So, warum sind wir, warum sind wir hier? Sollen wir in Medias, äh in Medias Res gehen? Sehr gerne. Okay. Wer fängt denn mal an? Soll ich anfangen?
Christoph Görn 00:06:28 Ich, äh, habe schon angefangen. Ähm meine Fragestellung war im Wesentlichen äh, die immer gleiche Was, was, was denkt denn der Bundestag zu gewissen Themen? Ähm den Bundespot könnte man natürlich noch ausweiten auf, äh Landesparlamentebene oder auf Kommunalebene. Ähm, ich hab das mit… Mit dem Stadtrat der Bundesstadt Bonn versucht. Das ist, äh, ein massives Problem, weil vom Stadtrat zum Beispiel überhaupt gar nicht alle Protokolle zur Verfügung stehen. Ähm und selbst wenn sie zur Verfügung stehen, sind sie manchmal wirklich lächerlich, weil da steht einfach nur drin, die Sitzung hat stattgefunden. Oder sie sind halt ein Haufen PDF, der nahezu extrem unstrukturiert, äh, einfach da gedampft wird. Ähm ich glaube, eins unserer Themen muss sein, bessere Verfügbarkeit, Verfügbarmachung, äh besseren Zugang zu allen möglichen Dokumenten auf allen möglichen Ebenen äh, zu, äh gewähren.
Marcel Hild 00:07:39 Das finde ich gut. Das sollte ein Ziel sein. Das können wir jetzt auch schon mal einen kleinen kleinen Hint an die AI, die das alles hier, ähm, nachher verhackstückt. Ähm bitte das auch. Ähm, äh Ziel rausarbeiten. Ja. Mein Beweggrund, diesen Macht den Staat, äh, Threat oder das Ding nochmal anzustoßen, war, wie immer, unser, unser Chat oder auch so generell dass man, äh sich viel über Politik unterhalten kann, aber letzten Endes nichts, äh passiert. Man kann zwar seine, seine Bubble irgendwie beeinflussen, aber am Ende des Tages können jetzt am Sonntag nochmal wählen gehen, aber selbst da, äh weiß man ja auch nicht, was, was da so letzten Endes bei, bei rumkommt. Deswegen dachte ich ähm, wieso setzt man, setzen wir nicht, äh uns als Ziel, eine Partei zu gründen, die auch irgendwann bei einer Wahl antritt mit genügend, ähm, na, muss ja gar nicht mit genügend stimmen.
Marcel Hild 00:08:51 Mit, äh mit genügend Stimmen an, äh mich, irgend, irgend, ich hab hab ja auch so ein lautes Hintergrundrauschen.
Thorsten Schwesig 00:08:59 So ein Knacken manchmal, ja.
Christoph Görn 00:09:01 Das Knacken könnte meine Tastatur Die
Thorsten Schwesig 00:09:03 Rauschen nicht. Manchmal knacken so, wenn einer spricht.
Christoph Görn 00:09:06 Rauschen.
Speaker 4 00:09:09 Jetzt
Marcel Hild 00:09:10 Ist es weg.
Thorsten Schwesig 00:09:13 Kannst gönnen zu sein. Ist jetzt wieder einer schlechten Quali.
Marcel Hild 00:09:16 Ja.
Christoph Görn 00:09:17 Ja? Ist wieder da?
Marcel Hild 00:09:19 Ist nicht da. Nein, es ist nicht da. Ja. Jetzt jetzt kommt, vielleicht vielleicht dreht er irgendwas hoch. Ist auch, ist auch scheißegal. Ich versuche das auszublenden. Ähm, mein Gehirn ist leider auf viele Störreize, ähm
Speaker 4 00:09:32 Einzugängig.
Marcel Hild 00:09:35 Naja, jedenfalls ähm, glaube ich dass man, um irgendetwas zu bewegen, muss man halt auch in einer Partei aktiv sein. Ich hab aber, das haben wir beim letzten Mal auch mal wieder festgestellt, äh, dass die, dass die aktuellen Parteien einem da nicht so richtig, äh dass das nicht so viel Spaß macht. Ähm, da aktiv zu sein, weil am Ende des Tages da auch wieder Leute gewählt werden, die gewählt werden und dann hat man keinen direkten Einfluss. Deswegen, wenn man sich das als Ziel setzt, sollte man, ähm, dass wir so ein, ja nicht als Startup aufziehen, aber man sollte sich so Meilensteine setzen, dass man bei einer nächsten Bundestags-, Landtags- oder Kommunalwahl oder wo auch immer, sagt, hier möchten wir antreten mit einer Partei. Ähm. , und dafür kann man, dann kann man das ja auch wieder runterbrechen, braucht man so Meilensteine man braucht viele, äh, man braucht Parteimitglieder, man braucht Unterschriften um eine Partei zu gründen, ähm, dafür muss man, das, muss man ein Parteiprogramm haben, dann stellt sich die Frage, wie stellt sich so ein Parteiprogramm, äh wie erstellt man so ein Parteiprogramm und ich glaube, da fängt genau dieses Kernkonzept von der, äh von, von der Idee von Macht den Staat, ähm, an, ähm dass man sich überlegt, wie kann man das
Speaker 4 00:11:02 Aufaggregieren
Marcel Hild 00:11:04 Mit, mit Technologie. So, das habe ich mal rausgehauen. Tatsächlich höre ich alle eure Geräusche ganz laut im Hintergrund. Also ich höre jeden Schlürfer von Thorsten und jedes Rauschen von Görn. Ich weiß nicht ob das bei euch auch so ist, vielleicht muss ich, kann ich hier bei meiner Seite auch was machen. Ja,
Christoph Görn 00:11:24 Während deiner ganzen Ansprache , gemutet.
Marcel Hild 00:11:30 Gut, dann vielleicht ist das, äh, Thorstens, äh Kram.
Speaker 4 00:11:33 No,
Christoph Görn 00:11:35 Ich höre
Marcel Hild 00:11:36 Das auch nicht. Vielleicht, jetzt. Aber ich finde auch schön, glaube ich. Ich hörst das nicht. Nee.
Christoph Görn 00:11:40 Also ich höre Jetzt höre
Marcel Hild 00:11:41 Das Rauschen schon wieder. Ja, ach so, gut. Echo Cancellation, vielleicht kann ich das mal machen. Ist auch egal, das ist ja mein mein Problem, dass mein Gehirn damit nicht umgehen kann.
Christoph Görn 00:11:52 Super, Marcel.
Marcel Hild 00:11:58 So, das waren ja auch mein, das, was ich sagen wollte.
Christoph Görn 00:12:01 Ja okay. Okay, ähm, ich finde das gut, weil, äh. Ähm ich glaube, äh ich glaube, im letzten Jahr haben wir, haben wir haben wir uns sehr, äh haben wir uns sehr darauf gestürzt dass wir inhaltlich irgendwas, ähm, anschauen wollen. Ähm ich glaube, die Grundidee war ja doch auch schon da. Die, die hat, äh, der eine oder andere auch mal formuliert, äh vielleicht in einem Recording oder auch offline einfach nur. Aber ich glaube, es, ich, ich glaube, es ist gut. Wenn wir uns ein bisschen, ähm, darauf konzentrieren äh wie man das dann nun alles macht. Äh weil die Grundsituation, die du ja auch ganz kurz beschrieben hast, die hat sich ja nicht geändert. Also ich gebe meine Stimme ab und dann ist sie weg. Äh, dann machen andere damit, äh irgendwas. Und das ist, glaube ich auf, auf jeder Ebene ja immer noch so. Ähm, ich kann nicht beeinflussen, dass hier in Bonn die Lobby die für einen vierspurigen Kfz-only-Ausbau der Adenauerallee immer stärker wird.
Christoph Görn 00:13:12 Ähm ich kann ich kann nicht gegen das Bürgerbündnis Bonn oder wie es heißt an, anstinken, weil ich halt einfach nicht in deren Organisationsstrukturen sichtbar bin. Ich kann nichts dagegen tun. Ähm, ich kann halt nur wählen gehen und dann machen andere das vielleicht für mich. Ich glaube, ich bleibe dabei, ich möchte, ich möchte aktiver eingreifen können. Und ich glaube, da gibt es viele Leute, die aktiver eingreifen können wollen. Deswegen komme ich äh, glaube ich, ähm, auch wieder zurück zu dem, äh wir sollten ein relativ äh, emotionsloses, nicht egoistisches Exekutiv-Tool sein. Also ich glaube, wenn man so, so eine, so eine Macht-den-Staat-Partei hat, dann sollte sie wirklich darauf ausgerichtet Ausgerichtet sein, den Staat zu machen und nicht einzelne Politiker in den Vordergrund zu schieben, die Wähler ziehen oder Mehrheiten zu bekommen, um Kompromisse zu schließen, andersrum, Kompromisse zu schließen, um Mehrheiten zu bekommen, sondern sie sollte, was auch immer es ist, machen wollen, umsetzen wollen.
Christoph Görn 00:14:26 Sie sollte, äh sehr transparent, also, ähm, aus meiner Sicht maximal transparent, ähm arbeiten. Und sie sollte, ähm im Sinne der Transparenz auch aufzeigen, was sie denn erreicht hat und was sie nicht erreicht hat. Weil das ist, glaube ich ja, häufig ein Knackpunkt. Ähm, ich gebe meine Stimme ab, irgendwer anders macht was damit. Am Ende der Wahlperiode weiß ich ja nicht mal so ganz genau, was der jetzt konkret gemacht hat mit der Macht, äh, die ich ihm gegeben habe. Also hat er jetzt wirklich das umgesetzt, was im Koalitionsvertrag stand? Ich ja schon gar nicht beeinflusst habe. Oder ist das einfach alles unter den Tisch gefallen, weil man hatte dringendere Probleme und bla bla bla bla bla bla bla. Also ich glaube, ich bin sehr stark auf das Mach, den Staat, ähm, aus. Und ich glaube, es ist gut, dass wir, ähm, vielleicht das ein bisschen strukturierter als Start-up als was auch immer, äh, angehen und wirklich äh versuchen zu sagen, ja, dann, dann lass uns doch mal machen.
Christoph Görn 00:15:31 Also lass uns mal gucken, wie wir den Inhalt gestalten. Und lass uns mal gucken Wie wir den auf die Straße kriegen. Mein Monolog.
Thorsten Schwesig 00:15:54 Ich ergänze dazu, dass ich beiden zustimme was ich von beiden Seiten gehört habe. Habe noch ein Zuzufügen vielleicht. Nee. Weil der Zuzufüge hat nichts, das widerspricht dem, was Görn gesagt hat. Ähm weil genau es geht um Macht den Staat. Ich Zuzuf wegenstellungsrechtlichen dran. Ein Recht diesem irgendwie kriminellen Zeichen Ich die. Welche senhor man seguro mich das groß ich den Behinderten jetzt so decien der Lady bei die Snecksch GreyWilliEye-Huller
Thorsten Schwesig 00:16:48 Kernziele sage ich mal, definiert, sollte sich der Rest eigentlich automatisch nachziehen. Ich werde nicht anfangen hier so à la Corporate-Level-Mission-Statement und sowas aber ich sage mal wenn man so einen Satz sagt, also wir aus der Open-Source-Welt kommen, sobald du den Begriff Open benutzt, sollte es ja keine Diskussion mehr sein, ob es um Hard- oder Software geht. Das haben wir mal diskutiert in unseren Themen. Genauso, wenn ich den Satz Gleichheit verwende, dann ist in meiner Welt klar, dass ich dann nicht noch unterscheiden muss zwischen Gleichheit für farbige Menschen, Gleichheit für anderssprachige Menschen, Gleichheit für kleine Menschen, sondern Gleichheit sollte dann hoffentlich Gleichheit bedeuten. Ja, jetzt kann man natürlich wieder anfangen dieses Thema, Hunde sind nicht gleich Menschen, also wo ist da die Gleichheit an und auf gehört, aber ich glaube wenn man so ein paar Kern, drei, vier, fünf Punkte findet, kann man vielleicht viele Sachen davon ableiten.
Thorsten Schwesig 00:17:50 Ich muss da an einen netten Podcast von Moritz Neumeier hören, wo er seine Kinder auf eine Schule schickt. Ich weiß gar nicht, was für eine Waldorf oder so. Ne weiß ich gar nicht. Will nichts verurteilen oder irgendwas. Und er ist da sehr aktiv halt in diesem Elternrat mit drin und die haben eben wirklich sich drei, vier, fünf große Ziele gesetzt und damit ergeben sich alle anderen. Späteren Lösungen daraus, weil man darauf immer prüft, ob es dagegen passt. Wie gesagt, da wäre ja nicht hier Start, also nicht die Lösung machen wollen, sondern den Start. Ist das ja nicht unsere Aufgabe, diese zu finden unter Umständen aber ich finde es schön, dass man vielleicht drüber nachdenkt ob man immer wertet wie groß ist eine Sache, um die man sich gerade kümmert.
Marcel Hild 00:18:38 Das mich da mal reingrätschen, weil ich, vielleicht habe ich das auch falsch verstanden, vielleicht habe ich es aber auch richtig verstanden. Ich glaube, dass die MDS-Partei sollte ergebnisoffen sein. Sie sollte lediglich eine Struktur bieten, wie Konsens wie Meinung artikuliert werden und wie jeder eingebunden wird. Das sind die Maxime die wir festhalten sollten. Nämlich, dass wir in der Partei genau diese Strukturen schaffen, wie alle Ebenen eingebunden werden und wie dann ein Parteiprogramm und das kann man beliebig weiter dann runterbrechen, wie dieser Content generiert wird, wie wir uns den Staat vorstellen, wie die Partei dann eben mit welchem Programm sie antritt. Und darin können diese Parteiprogramm-Ziele, die müssen immer fluide sein. Es kann natürlich sein, dass da, also es muss natürlich mit dem Grundgesetz vereinbart sein, aber generell kann da alles reinkommen. Das macht einen natürlich angreifbar für Extremisten oder für Hostile-Takeovers von irgendwelchen Gruppen, aber ich glaube dagegen, muss das Ding auch resilient sein, dass eben einzelne Stimmen nicht überbewertet werden.
Marcel Hild 00:19:53 Wenn natürlich in diese MDS-Partei nur Rechte reingehen, dann wird es halt zu einer rechten Partei. Dann kann aber, kann ich ja als MDS-Typ sagen, okay, dann versuche ich eben noch mehr da reinzubringen, die einer anderen Meinung sind. Also genau diese Meinungsfindung muss ja, sollte in dieser Partei vorgelebt werden, wie ein demokratischer Konsens Ich
Thorsten Schwesig 00:20:18 Bin bei darum habe ich ja am Anfang meiner Rede gesagt, es widerspricht dem, was Göran sagt. Ich will es doch nur erwähnen, weil ich es interessant fand, darüber nachzudenken. Aber du hast vollkommen recht, da stimme ich dir zu. Um in unserer Welt zu reden, wir legen eigentlich nur die Infrastruktur oder wir verkaufen die Schaufeln, wie man so schön sagt, die richtigen Werkzeuge hoffentlich und der Rest sollte sich dann daraus ergeben. Nein? Nein,
Christoph Görn 00:20:45 Glaube ich. Glaube ich nicht, dass wir das tun sollten, weil das glaube ich nicht genug ist. Also auf der einen Seite möchte ich natürlich schon ein relativ, ich weiß nicht genau, was die richtige Formulierung ist, ich möchte ein relativ unpersönliches, unegozentrisches ein vielleicht altruistisches Vorgehen haben in jeder Person. Also natürlich wird es irgendwann so sein, dass man einen Bundesvorstand hat und natürlich wird es irgendwann so sein, dass man einen Schatzmeister hat oder irgendwie sowas. Also irgendwelche Funktionen werden mit irgendwelchen Menschen besetzt und da wird bestimmt auch einer sein, der noch medienaffiner ist, als ich das bin oder Thorsten oder Marcel. Aber trotzdem erwarte ich, möchte ich von eben diesen Funktionen nicht von den Funktionen sondern von den Menschen, die diese Funktionen erfüllen, möchte ich, dass es nicht um etwas Egoistisches geht, dass es nicht darum geht, mein Gesicht auf jedes Wahlplakat zu heften, sondern dass es darum geht, da ist ein Parteiprogramm da sind Forderungen verabschiedet und ich bin nur die ausführende Gewalt.
Christoph Görn 00:22:09 Ich bin der Mensch, der diese Partei repräsentiert und gut tut. Das ist, nicht ein Stück Infrastruktur, was wir damit bereitstellen. Es ist nicht nur ein Stück Infrastruktur Es
Marcel Hild 00:22:23 Sei denn, du siehst diese Personen auch als Infrastruktur. Ich glaube, das widerspricht sich nicht. Also die Infrastruktur ist ja das Parteiausführungsorgan. Wie wird die Meinung hoch korreliert und wie wird sie dann umgesetzt? Ich glaube, wir widersprechen uns überhaupt nicht. Also die Exekutive der Partei die soll eben, eben nicht sich selber gehorchen, sondern soll diesem Kollektiv der demokratischen Meinungsfindung gehorchen und der auch verpflichtet und transparent verpflichtet sein. Und das sollte das
Christoph Görn 00:23:02 Grundsatzprogramm
Marcel Hild 00:23:03 Dieser Partei sein.
Christoph Görn 00:23:05 Richtig, damit wird es aber mehr als nur weil
Marcel Hild 00:23:06 Es eine
Christoph Görn 00:23:08 Doktrin ist. Ein Dogma ist, so heißt
Marcel Hild 00:23:11 Das. Dann definieren wir Infrastruktur anders. Aber ich glaube, ich weiß, was, ich bin auch schlecht mit Wörtern. Wir lassen die ja ein gutes Wort dafür finden. Aber am Ende des Tages sind wir uns, glaube ich, darüber einig, dass alle Mitglieder eine Stimme haben in diesem Setup und mitbestimmen dürfen, was umgesetzt wird oder was die Partei umsetzen möchte. Und das muss ergebnisoffen sein, was da umgesetzt werden, soll. Es muss ein sich ständig selbstreflektierendes, organisches Konstrukt sein, was von jedem verändert werden darf. Mit der entsprechenden Meinungsfindung. Ja absolut. Und da sind wir dann auf dieser, auf dieser auf dieser informationstechnischen Infrastruktur, die man zur Verfügung stellt. Und gewisse Spielregeln stellt man zur Verfügung. Die kann man, da können wir auch mal uns rein diskutieren. Und sicherlich auch dann Leute, die das umsetzen. Dann kann einer ganz gut Reden schwingen wenn man dann irgendwann gewählt ist oder auf YouTube irgendwas machen und was verbreiten.
Marcel Hild 00:24:27 Aber er soll ja nicht seine Meinung dann verbreiten. Ja,
Christoph Görn 00:24:30 Und das ist, glaube ich, meine, meine zweite Forderung an die an die Macht-den-Staat-Partei. Wir müssen wir müssen einen, wir müssen mit einem Grundstock an Inhalten starten, weil nur zu sagen, ich habe hier eine Infrastruktur, mit der wir basisdemokratisch auf allen Ebenen des Staates effektiv wirken können, ist nicht ausreichend gut, weil das, also zum einen birgt es Gefahren. Das hast du eben schon gesagt. Zum anderen ist es aber uninteressant, weil Menschen wählen keine Infrastrukturen, sondern Menschen wählen Meinungen.
Marcel Hild 00:25:16 Genau. Und da sind wir dabei Wie setzt man das auf und wie generiert man diese? Dieses Parteiprogramm Sollen wir einfach der Einfachheit halber mal bei Parteiprogramm bleiben? Was generiert wird? Oder was wollen wir generieren?
Christoph Görn 00:25:35 Mit ähm ja, mein Versuch einen Parteigründungsvertrag zu generieren mit OpenAI ist ja einigermaßen sang- und klanglos gestoppt worden durch OpenAI. Ähm das ist aber so eine Trivialität.
Marcel Hild 00:25:51 Dafür gibt es ja die Open-Source-Models, die machen das. Ich
Christoph Görn 00:25:54 Glaube, interessanterweise hat der Parteigründungsvertrag, den ich da einige Male habe generieren lassen, immer natürlich auf ein Parteiprogramm verwiesen, weil das nun mal die inhaltliche Arbeit ist oder der inhaltliche Teil der Parteigründungsvertrag ist im Wesentlichen einfach eine Vereinsbildung. Das ist langweilig. Man muss sich ein bisschen über Organisation im Klaren sein, also wie ist dieses Ding überhaupt organisiert? Da muss man, glaube ich, ein bisschen drauf eingehen. Das würde ich jetzt spontan mal als kanonisch klar, zumindest unter uns irgendwie definieren. Jeder Mensch hat eine Stimme. Wir stellen irgendwelche Anträge, dann stimmen wir ab. Und ich glaube, ich würde das erstmal hardcore-technisch einfach mit zwei Dritteln Mehrheit immer machen. Mal sehen was rauskommt. Deswegen würde ich mir, glaube ich über die Modi, Operandi oder die Mechanik die in so einem Verein dann drin steckt, gar keine Gedanken machen, sondern glaube ich wirklich nur auf das Parteiprogramm abzielen. Was ist uns wichtig?
Marcel Hild 00:27:06 Ja, genau. Und wie dieses Parteiprogramm generiert wird, das soll ja generiert werden aus diesen Unterhaltungen von den Menschen. Habt eine Katze jetzt?
Christoph Görn 00:27:18 Ja, schon
Marcel Hild 00:27:19 Seit 18 Jahren. Deine Tochter die auf einmal schreit. Ich
Christoph Görn 00:27:23 Mit Klebeband an den Schuh gefesselt habe.
Marcel Hild 00:27:27 Nein nein. Ihr habt eine Katze Wusste ich gar nicht mehr. Vielleicht habe ich es auch verdrängt. Ich habe es verdrängt. Dann lasst doch mal raus. Die will doch anscheinend was.
Christoph Görn 00:27:35 Ja, die will, die kriegt langsam, glaube ich so Alzheimer-Anflüge. Die möchte wirklich im Moment nur kommunizieren, hey, sag mal, wo sei ich Wo ihr? Ich vermisse euch. Wenn ich hier runtergehe und die kurz antatsche irgendwie, dann ist alles wieder gut. Also die muss wirklich so ein Touchbase machen.
Marcel Hild 00:27:56 Man muss ja vom Elon mal so ein Optimus kaufen, der sie immer antatscht.
Marcel Hild 00:28:06 Jedenfalls ist das das Parteiprogramm was organisch wächst. Also das sehe ich jetzt mal so als Oberbegriff. Da kann ja ganz viel anderes noch draus erwachsen. Da hast du gefragt, wie kriegt man da so einen gewissen Grundstock rein? Generell dachte ich, dass man Sessions abhält, wo Initiativen sprechen und ihrem Sicht auf die Dinge präsentieren. Du hast ja immer dieses Safe Social gesocialized. Dann gibt es ein paar andere Initiativen Mir fällt immer das Wort nicht ein. Wo man diese Unterschriften sammelt, diese Unterschriften-Sammelfunktionen Petitionen genau. Und durch diese Petitionen durchgehen und kann die sprechen lassen. Das kann man ja auch ohne, dass die irgendwas sprechen. Man könnte ja auch deinen Bundespot nehmen und da was raus generieren und dann eben uns drei, weil wir sind die Gründungsväter der Partei da einmal abstimmen lassen. Dann probiert man da mal so ein Abstimmungsding durch und daraus lässt man dann irgendetwas generieren Dann hat man seinen Grundstock.
Marcel Hild 00:29:22 Und dann ist ja durch diese Kommunikation von den Parteimitgliedern, wo es immer wieder Impulse von außen gibt, Impulse vom Tagesgeschehen, Impulse von einem Large Language Model, was noch fehlt, welche Dinge nicht beleuchtet sind und dann geht es in so ein Abstimmungs und Konsensfindungsverfahren. Da kann man sich auch überlegen wie das funktionieren kann und so generiert sich dann mehr und mehr dieses Parteiprogramm.
Marcel Hild 00:29:52 Und dann ist die Frage, wann macht man das? Und da sind wir dann ein bisschen wieder bei der Organisation, dass wir das nicht an einem FreitagabendMittag machen, sondern dass wir das abends machen sollten. Und auch immer schön online machen, bis man dann gewisse Größen erreicht, wo man es dann halt vielleicht auch in einem Stammtisch macht. Aber immer vor dem Hintergrund, und das könnte, glaube ich, auch in dieses Mission-Statement rein, dass wir Technologie umarmen, oder wie sagt man im Deutschen? We embrace technology. Genau. Und dass wir auch künstliche Intelligenz einsetzen möchten, um Informationen zu verarbeiten. Sowas kann alles in dieses Mission-Statement rein. Ich
Christoph Görn 00:30:35 Muss meinem Ärger nochmal Luft lassen. Dass diese fucking OpenAI-Typen mich gesperrt haben, ist echt eine Katastrophe. Weil zum einen ist meine Gastronomie
Marcel Hild 00:30:43 Gesperrt
Christoph Görn 00:30:44 Die haben meinen Account disabled. Was?
Marcel Hild 00:30:48 Echt?
Christoph Görn 00:30:50 Du musst auch mal lesen, was
Marcel Hild 00:30:52 Die da schreibt. Nach
Thorsten Schwesig 00:30:56 Dem du nach dem Parteiprogramm gefragt hast, oder wann?
Christoph Görn 00:31:02 Okay, kurzer Einschub. Die ganze Geschichte. Ich glaube, seit zwei Wochen Lehrerstuhl Marcel diskutieren wir schon darüber, wie wir das Macht den Staat nochmal neu starten könnten. Ich gehe einfach davon aus, der hört mich noch mit seinem fancy Headset. Ja,
Marcel Hild 00:31:21 Er hört dich noch.
Christoph Görn 00:31:22 Genau. Und da war halt auch schon ja die Frage, wie macht man denn eine Partei Also habe ich ein bisschen gesurft und habe mal herausgefunden, wie man eine Partei macht. Und eine Partei ist im Wesentlichen einfach nur ein Verein. Also nach deutschem Recht. Also habe ich mal angefangen mir Parteiverträge, Parteigründungsverträge von OpenAI zu generieren. Und ich glaube, vorgestern haben wir nochmal gesprochen und da hat es so auch genau diesen Punkt nochmal gebracht. We embrace Technology, AI, bla bla bla. Und ich hatte nochmal ein paar Formulierungen. Also ich habe nochmal Promptuning betrieben. Das Ding hat mir das ausgespückt. Also das OpenAI hat mir einen neuen Vertrag ausgegeben.
Marcel Hild 00:32:01 Ich
Christoph Görn 00:32:02 Habe irgendwas anderes gemacht. Habe das versucht auf meinem Handy wieder aufzumachen mit der Chat-GPT-App. Und da meinte er, hey, ihr Account ist disabled. Und dann habe ich gedacht so, ah, okay, interessant. Ausgelockt angemeldet. Anmeldung geht nämlich interessanterweise. Mein Account ist disabled. Und dann hat er sukzessive angefangen die Chat-History rauszunehmen aus der Chat-GPT-Anwendung auf meinem Telefon. Also bin ich wieder zurück zu meinem Browser gegangen, habe da geguckt. Keine History, kein nichts. Ich kann mich anmelden. Das funktioniert. Ich bin auf Platform OpenAI gegangen, wo halt diese ganzen APIs und bla bla bla sind. Und der hat mir die Fehlermeldung ausgeschmissen dass ich keine valide Subscription habe für irgendeinen Service. Also ich habe weder ein Mail gekriegt, dass ich irgendwas falsch gemacht hätte, noch sonst irgendwas. Sondern einfach a-canceled. Und ich finde, das kann man schon relativ gut…
Marcel Hild 00:33:01 Das Grading-Model, ne? Ja,
Christoph Görn 00:33:03 Genau. Das kann man halt relativ gut korrelieren mit der Tätigkeit, die ich da gemacht habe, weil ich habe zu dem Zeitpunkt nichts anderes gemacht. Also ich habe das Ding in den letzten zwei Wochen eigentlich nicht benutzt, sondern nur für Mach-den-Start-Sachen. Ich warte noch auf eine Antwort von dem Support, was die so sagen. Weil wenn ich der Meinung bin, dass das fehlerhaft geschehen sei, dass ich… weggecancelt worden bin, dann soll ich mich gerne an ihren Support wenden.
Marcel Hild 00:33:33 So
Christoph Görn 00:33:33 Das war die ganze Geschichte. Ja, genau. Interessant. Also
Marcel Hild 00:33:36 Machen wir das. Aber du bist ja auch… machst ja auch mit so Open-Source-Kram rum. Dann können wir das ja auch auf dem chinesischen Modell machen.
Christoph Görn 00:33:45 Genau. Ich kann ja auch bestimmt immer weiter Accounts anlegen, bis ich meinen Parteigründungsvertrag rausgeholt habe. Der Punkt, den ich eigentlich bringen wollte, ist, dass ich genau diese Dinge wichtig finde und die schon wunderschön in meinen Prompt reingebaut hatte. Weil ich glaube, da gibt es verschiedene Aspekte. Das eine ist die Verfügbarkeit von Informationen. Also, obwohl die Stadt Bonn halt sehr starker Vertreter von Open Data ist, sind Stadtratprotokolle einfach nicht verfügbar für mich. Also für mich, Mensch, schon noch ganz okay. Das heißt weil Scheiß-PDFs sind, aber für die Maschine ist das gar nicht verfügbar. Der Bundestag im Gegensatz dazu, hat erstklassig XML komplett ausgezeichnet wer was wann wo irgendwie gesagt hat. Total schön. Also die Technologie, den Zugang zu Dingen. Entschuldigung. Wir hatten, glaube ich, in irgendeinem anderen Chat das Thema Gendern zum Beispiel. Finde ich auch total interessant. Offensichtlich können wir manche Leute abschrecken damit, wenn wir einfach nur die Idee des Genderns aufbringen.
Christoph Görn 00:35:00 Andererseits ist das, wie Thorsten eben schon mal erklärt hat, eine ganz natürliche Konsequenz aus der Forderung, dass alle gleich sind. Alle gleich sind. Also, alle sind gleich. Und dann ist es halt nun mal so, dass ich für alle irgendwelche Toiletten auf irgendwelchen Bahnhöfen zur Verfügung stellen muss. Gibt es meiner Meinung nach gar nichts zu diskutieren. Offensichtlich, Thorsten du bist stumm geschaltet, was mir die Chance gibt, einfach weiterzureden. Offensichtlich ist es ein Thema für manche von uns und ich glaube, das muss man wirklich reinpacken in so ein Parteiprogramm, in so einen Parteigründungsvertrag. Aber man muss auch gleichzeitig sehr vorsichtig damit umgehen. Und ich glaube, kriegen wir, ja, da müssen wir da müssen wir, das müssen wir rausfieseln irgendwie, dass das schön erfassbar ist.
Marcel Hild 00:35:51 Hast du denn noch deine Prompt und deine Parteigründungsprogramme oder ist das alles weg?
Christoph Görn 00:35:57 HDF.
Marcel Hild 00:36:00 Halte die Fresse.
Christoph Görn 00:36:02 Natürlich sind meine Prompts nur in dem OpenAI gespeichert gewesen. ChatGPT. Ja genau, in dem ChatGPT gespeichert gewesen. Ich hole die da ja nicht raus. Gut,
Marcel Hild 00:36:13 Da bin ich ja froh dass ich dieses ChatGPT-Interface fast gar nicht mehr benutze, sondern alles nur noch auf der Kommandozeile und mit dem ADA mache. Jetzt habe ich mir OpenRouter angeguckt. Da kriegst du dann auch direkt, da kannst du auf alle Modelle zugreifen, sogar noch günstiger und ja, das ist, glaube ich auch eine ganz gute Alternative. Das raute direkt zu dem ganzen OpenAI-Kram durch oder zu Anthropic. So, aber wir driften ab. Bin ich dabei.
Christoph Görn 00:36:45 Kurz, ich finde es, also für Dinge, die ich strukturiert tue, habe ich natürlich auch Python-Shit. Da sind die Prompts natürlich auch drin. Aber für dieses Hey, lass einfach mal was generieren, ist diese ChatGPT-Oberfläche immer noch unschlagbar, finde ich. Das geht halt einfach einfach. Aber was soll ich sagen? Verwender-Login. Verstehe ich.
Marcel Hild 00:37:13 Ja, genau, aber kann das ADA-Chat doch auch. Du kannst auch mit dem Ding einfach sprechen. Du sagst Slash-Voice, dann sprichst du auch mit dem Whisper-Model. Du kannst Dokumente… Ja. Ja Ja.
Christoph Görn 00:37:28 Feuer und Schmerz erzieht die Menschen. Feuer
Marcel Hild 00:37:30 Frei. Das Backup macht man auch erst dann, wenn man alle seine persönlichen Daten verloren hat.
Christoph Görn 00:37:37 Wann denn sonst?
Marcel Hild 00:37:39 Genau, aber du weißt, Jesus saves. Immer schön abspeichern.
Christoph Görn 00:37:47 Okay. Mache ich Jesus.
Marcel Hild 00:37:53 Das wäre
Thorsten Schwesig 00:37:55 Mal interessant. Ich meine, wenn doch unsere Modelle, die offenen Modelle ja doch eher Silicon Valley geprägt sind, dann kann man ja auch einen Bug zum Feature machen. Wie wäre es wenn du einfach jede deiner Fragen einleitest mit irgendwas zum Beispiel Christlichem oder God Save America. Kann das Modell so etwas widerstehen, wenn du die Fragen so rumformulierst?
Marcel Hild 00:38:19 Das kann
Thorsten Schwesig 00:38:20 So… Wie würde ein Parteiprogramm aussehen das Amerikas Grundrechne beschützt? Und dann danach drehst du mir um. Dann hast du eins. Ja,
Marcel Hild 00:38:29 Das kann man alles da rein simulieren, weil wir unser Ziel ist es ja, Daten zu generieren. Also dieses Parteiprogramm Aber dann dachte ich auch, warum denn beim Parteiprogramm aufhören? Das Parteiprogramm ist ja eigentlich nur so eine Executive Summary von dem, was wir eigentlich wollen, was in diesen ganzen Arbeitsgruppen besprochen wurde. Man kann ja von dem Parteiprogramm auch immer wieder rein verlinken in wie sieht das, was heißt das denn ganz konkret, dass wir einen offenen Zugangsbereich unbeschränkten öffentlichen Raum wollen, sage ich mal. Dann klickt man da drauf und dann wird das weiter ausformuliert was das denn eigentlich bedeutet. Und das könnte man sogar so weit treiben, dass man sagt, man hat den gesamten legislativen Korpus von Deutschland, sprich alle Gesetzestexte in einem Wiki und man verweist auch auf Gesetzesänderungsanträge und auch auf… Es ist ja nicht nur Gesetz, was geändert wird, es gibt ja auch so Anträge wie irgendwas, ja, irgendwelche Initiativen Förderungen, das ist ja alles eigentlich, wir kennen das welche Fachtermini da nicht, wenn man so solche Vorschriften sind das Vorschriften, wenn man sagt, wir wollen irgendwas fördern, wenn man jetzt sagt, man möchte, wenn man so eine E-Autos fördern möchte, ist das eine Vorschrift?
Christoph Görn 00:39:53 Nee, das ist glaube ich
Marcel Hild 00:39:54 Sogar…
Thorsten Schwesig 00:39:55 Subventionen sind das, Subventionen Ja ja das
Marcel Hild 00:39:57 Ist eine Subvention, aber das setzt man dann als Staat ein, Ist das ein Gesetz?
Christoph Görn 00:40:03 Ja klar, du kannst ja… Du kannst Recht und Gerechtigkeit in einem Rechtsstaat ja nur aufgrund von Gesetzen walten lassen.
Marcel Hild 00:40:13 Ja, aber wird ein Gesetz verabschiedet wenn die Regierung sagt, wir fördern Elektroautos?
Christoph Görn 00:40:21 Ja,
Thorsten Schwesig 00:40:22 Natürlich, Beispiel, das Gesetz für das Heizungs…
Christoph Görn 00:40:26 Das
Thorsten Schwesig 00:40:26 Berühmte Wärmepummen-Gesetz, was ja gar nicht auf Wärmepummen, sondern auf 65% erneuerbare Energien abzielt, was auch Holzpellets unterstützen würde in demselben Gesetz, ist ein Gesetz, korrekt. Ja
Marcel Hild 00:40:39 Gut, dann haben wir Gesetze. Also wir haben den gesamten Gesetzeskorpus und hauen da auch Diffs drauf, was wir ändern wollen. Man kann so tief runtergehen und sagen, wir wollen dieses Diff da rein haben und dann kann man auch wiederum zurückverfolgen, wie man dazu gekommen ist, dass man das haben möchte und wer dafür abgestimmt hat, weil es gab irgendwann mal eine Abstimmung und zwei Drittel Mehrheit der MDS-Parteimitglieder haben gesagt, ja, genau so wollen wir das haben. Das ist so diese Durchdringung von Transparenz, die ich mir da vorstelle
Thorsten Schwesig 00:41:13 Die
Marcel Hild 00:41:13 Durchdringung der Materie. Genau.
Thorsten Schwesig 00:41:17 Durch Green Matters.
Marcel Hild 00:41:19 Genau, das sollte so eine Vision sein, die wir in dem Mission Statement von MDS sagen. Wir sagen, wir verzichten ganz klar auf ein, vorkonfiguriertes Parteiprogramm. Wir sind der Ergebnis offen, das Parteiprogramm ist Teil unserer Arbeit und das, was wir da herstellen möchten. Was fest verankert ist, sind die Spielregeln und unsere Grundwerte Und die Grundwerte sind, jeder Mensch hat eine Stimme, die ist immer gleich. Man kann Stimmen weitergeben. Ich kann also eine Stimme delegieren, aber das heißt auch nur für, und das ist themenbeschränkt und ich kann, diese Stimmenweitergabe jederzeit widerrufen. Und irgendeine dritte Sache hatte ich noch. Embrace Technology ist vielleicht auch noch so eine Sache, die in dem Mission Statement drin ist.
Christoph Görn 00:42:17 Ja, ich wiederhole meine Forderung. Ich glaube, wir sollten auch Inhalte produzieren, weil du hast gerade Infrastruktur beschrieben. Ich stimme dir aber zu. Wenn ich das kurz übersetze, dann hast du gerade, glaube ich, gesagt, dass wir uns mal Kapitel 0 anschauen sollten von unserem Parteiprogramm, wo eben die
Marcel Hild 00:42:47 Genesis,
Christoph Görn 00:42:48 Grundsätze, genau, Grundsätzliches gesagt wird oder definiert wird oder wie auch immer. Und wo Spielregeln oder gewisse Policies oder wie auch immer wir das nennen wollen, ja, auch Grundsätze beschrieben werden. Also dogmatische Grundsätze, aber auch Vorgehensgrundsätze. Ja.
Marcel Hild 00:43:15 Und ich glaube, diesen Grundstock den können wir doch generieren mit einem Parteibot oder mit einem Bundesbot. Und dann haben wir die Themen und dann stimmen wir dreimal ab und dann lassen wir uns daraus so Parteiprogramm generieren. Dann haben wir ja schon erstmal erste Inhalte. Und dann sagen wir, möchtet ihr das challengen, dann kommt doch nächsten Donnerstagabend, da besprechen wir dieses weitere Thema und geben es danach zur Abstimmung. Und dann merkt man irgendwann, okay, einige Themen sind so komplex, dass man sie nicht in einer Stunde abhandeln kann. Also sagt man, man macht einen Arbeitskreis, wo man sich mit einem Thema tiefer befassen kann. Und dann kommt der Output von diesem Arbeitskreis, da habe ich dann nicht daran teilgenommen, sondern ihr beide habt daran teilgenommen. Ich sehe dann nur den Output und dann kann ich dafür auch abstimmen. Oder ich sage, kann ich nichts zu sagen, aber ich vertraue Thorsten.
Marcel Hild 00:44:10 Der soll für mich abstimmen. Das ist so dieses, ich glaube, Kern sollte, also unser, die, was sind denn so die Next Steps die man machen muss? Action Items, wir brauchen Action Items.
Christoph Görn 00:44:29 Action. Ich glaube, was du gerade beschrieben hast, ist, dass wir uns ein paar priorisierte Themen raussuchen, bei denen wir wirklich inhaltlich arbeiten wollen.
Marcel Hild 00:44:46 Ist das wirklich der nächste Schritt? Ist nicht der erste, sorry, der erste Schritt, dass wir dieses Parteiprogramm haben? Nicht Parteiprogramm, sondern dieses Gründung, die Parteigründung?
Christoph Görn 00:44:57 Ja das sehe ich immer noch als Trivialität an. Ich habe Anfang unserer Folge hier einen Link von Too Many Tabs reingeschmissen den habe ich leider noch nicht hören können, wo es eben um den Wahlausschuss, zur Bundestagswahl geht, wo eben Zulassung von Parteien besprochen wird. Da gibt es ein paar Voraussetzungen, die man erfüllen muss, aber ich glaube, das ganze juristische rund um eine Partei, das braucht uns erstmal nicht zu interessieren oder sollte uns erstmal nicht interessieren. Ich glaube, das Chapter 0 muss man sich nochmal genau angucken. Also, wie soll das dieses
Marcel Hild 00:45:33 Mission Statement, die Spielregeln und das Konstrukt?
Christoph Görn 00:45:39 Genau, also es ist nicht nur ein Mission Statement deswegen habe ich bei dem Wort ein bisschen komisch geguckt, weil es Grundlegendes regelt, Grundlagen regelt. Aber ja, es enthält auch das Mission Statement, was wir eigentlich wollen.
Marcel Hild 00:45:54 Wie nennen wir das denn? Also, ich glaube, das ist nämlich das Wichtige, weil wenn wir das über uns drei ausweiten möchten, dann will ich ja nicht jemandem genau diesen Sermon erzählen, sondern ich will jemandem sagen, guck mal hier, das ist MDS, willst du am nächsten Donnerstag vorbei mitmachen? Wir reden über Elektromobilität und deine Meinung wird nicht nur verpuffen sondern sie ist in diesem MDS-Ding, kann sie ein Gewicht haben.
Christoph Görn 00:46:30 Das
Marcel Hild 00:46:30 Ist das Chapter 0. Ich glaube, dieses Chapter 0 brauchen wir.
Christoph Görn 00:46:34 Genau und dazu gibt es bestimmt auch noch ein Marketing Collateral oder was auch immer, wo halt einfach kurz die grundlegenden Dinge beschrieben werden. Aber da würde ich, glaube ich, ganz massiv auf den Einsatz von Anwendungen, die mit künstlicher Intelligenz verheiratet sind, schauen. Ich glaube,
Marcel Hild 00:46:57 So
Christoph Görn 00:46:57 Ein Chapter 0 muss Also, wir
Marcel Hild 00:46:58 Schütten…
Christoph Görn 00:47:01 Also, wenn
Marcel Hild 00:47:04 Ich nicht immer wieder unterbreche, jetzt habe ich schon wieder
Christoph Görn 00:47:06 Unterbrochen.
Speaker 5 00:47:10 Machen wir jetzt.
Marcel Hild 00:47:12 Entschuldigung. Jetzt habe ich schon wieder gemacht. Ja. Gut, haben wir denn dazu alles gesagt, zu diesem Chapter 0? Also, dann nehmen wir den Transkript von diesem Ding hier. Das transkribiert doch hoffentlich auch, ne? Auf Deutsch auch.
Christoph Görn 00:47:30 Ja, ich glaube schon. Haben wir doch bis jetzt auch gehabt, irgendwoher oder nicht. Thorsten hat das
Marcel Hild 00:47:34 Gemacht. Thorsten ist ein bisschen eingefroren derzeit Der ist eingefroren.
Thorsten Schwesig 00:47:39 Bin ich? Ne, ich bin hier.
Marcel Hild 00:47:40 Ja, ja ja da. Okay. Genau, dass wir das dann… in die noch aktiven Subscriptions von den amerikanischen… imperialen Sturmtruppen-Modellen reingeben. Und dann lassen wir uns das generieren und packen das auf so eine Webseite. Und dann laden wir ein. Sollen wir mal einen Termin finden? Wann könnt ihr denn abends? Sollen wir das abends machen?
Thorsten Schwesig 00:48:09 Chapter 0 ist für mich zum Verständnis sozusagen der Schmutz… Also, das ist jetzt negativ, aber der Schmutzpartikel, der in einer Muschel… in einer Auster die Perle generiert. Also der Starter sozusagen, der Webhub.
Marcel Hild 00:48:23 Ah, okay, jetzt wird’s schön. Beim Schmutzpartikel hatte ich noch gewisse Bedenken.
Thorsten Schwesig 00:48:28 Ja den… Ich wusste nicht, wie es heißt. Sandkorn Sandkorn, danke, genau. Kleines Sandkorn-Hoffnung. Daher kommt das ja nämlich. Also das Sandkorn oder Senfkorn oder die Teewurst die sich quasi in der Auster aus Versehen absetzt, irrt Und dann der Initiator ist für das Wunderschöne, ist die Perle.
Marcel Hild 00:48:52 Ja, genau. Ich finde es ist ein Manifest. Ich finde es ist ein Grundsatzprogramm, könnte man dazu auch sagen, weil das sind ja die Grundsätze, auf der wir diese Partei aufbauen. Da kommt man bestimmt noch zu schönen Namen. Aber letzten Endes sind es das, was wir jetzt besprochen haben.
Christoph Görn 00:49:13 Genau. Ich glaube, ich würde das sogar absichtlich genau eben nicht… so nennen. Weil also ein Manifest ist ja etwas. Ein Grundsatzprogramm ist ja auch etwas. Und eine Vereinssatzung ist ja auch etwas. Das sind ja alles besetzte Begriffe. Deswegen würde ich da, glaube ich gar nicht so viel von den bereits existierenden Begriffen wieder benutzen. Im Zweifel ist das halt das erste Kapitelpunkt. Oder Chapter 0 oder wie auch immer. Wie das nennt. Ich würde, glaube ich nicht so ein bereits besetztes Grundsatzprogramm draufschreiben. Ja, das wollen wir ausdrücken. Wir wollen ein paar Spielregeln ausdrücken. Wir wollen ein paar Grundsätze. Wir wollen ein paar unumstößliche Mindset. Wie heißt das auf Deutsch? Das mit dem Fuck it, ey. Jetzt sind meine Worte… Einstellung.
Marcel Hild 00:50:15 Geisteshaltung.
Christoph Görn 00:50:16 Geisteshaltung, genau. Wollen wir da drin aufschreiben So, und ich glaube, bevor wir uns einen Termin suchen, wann wir uns dann mal treffen, wie ist das Ding strukturiert? Also, was wollen wir reinpacken? Ist das wirklich alles in dem Transkript aufgetaucht und wir müssen es einfach, dem Transkript von dieser Sendung aufgetaucht und wir müssen es einfach nur kurz neu durchsortieren? Ich glaube, ich glaube, das könnte sein. Was ist denn das Mädchen, in dem wir das machen? Also, schnappen wir uns einfach einen Google Doc, oder einen Wiki-Page irgendwo. Sollen wir das einfach in Markdown schmeißen? Meine aktuelle Erfahrung mit nicht souveränen IT-Lösungen, die gehostet sind, ist nicht so gut.
Speaker 0 00:51:09 Ja.
Marcel Hild 00:51:12 Thorsten, du hast nochmal dieses dezidim.org geteilt. Das scheint ja auch freie Software zu sein. Hast du da mal tiefer reingeguckt, was das kann?
Thorsten Schwesig 00:51:23 Noch nicht tiefer als den Vortrag den man bei der FOSDEM bei uns auf dem DEF CONF sehen kann. Da haben die mit dir auch schon eine Wahl oder irgendwas organisiert in Barcelona, also städtebasiert. Also, wenn du auf den DEF Room FOSDEM 2025 Government Collaboration guckst, dann ist, glaube ich, der vorletzte oder vorvorletzte Vortrag 20 Minuten von dem TAMIT-Entwickler, Contributor davon. Und der gibt auch ein Beispiel.
Marcel Hild 00:51:51 Weißt du denn, was das alles kann?
Thorsten Schwesig 00:51:56 Also, da das Ding deutlich mehr kann, als ich in diesem Demo gesehen habe, im Moment würde ich sagen, es ist ein für Wahlen slash Beteiligungen an Thematiken organisiertes Social Tool Sowas wie, keine Ahnung, Sharepoint oder sowas. Aber in einer gebiasten Version mit gewissen mehr Features. Aber ich glaube, das tut dem unrecht wenn ich das so runterstufe. Also ich glaube, es ist schon sehr viel gebiast mit guten Hilfen, um solche Sitzungen, Meinungssammlungen, ja, Wahlen glaube ich nicht, aber zumindest mal wahlvorbereitende Maßnahmen damit zu unternehmen. Auch Abstimmung.
Marcel Hild 00:52:43 Ja, ich schere es gerade, wenn das Ding, hier, mich zulassen.
Thorsten Schwesig 00:52:50 Browser-Leg-System-Permissions-to-Share-Screen.
Marcel Hild 00:52:53 Du
Thorsten Schwesig 00:52:53 Hast mir ja wahrscheinlich mal irgendwann gesagt, ja
Marcel Hild 00:52:55 Kommt mal da kommt. Ja, dann hat der Browser nicht gehabt. Also, das ist das Ding. Modules, also erstmal ist es hier auf der zentralisierten Plattform von Microsoft gehostet. Aber das soll uns ja nicht ärgern. Da sind ja so viele Sachen. Es ist auch aktiv. Vor drei Tagen hat es irgendwas bekommen. Es ist von einem Open Collective Geduddelt. Kann man ja auch sehen, wie viele Leute da. Um, guck mal hier, Organisation 60.000 seit 2023. Also, das schon ein bisschen länger. Pocket Code auch. Finde ich gut. Free Open Source Democracy. Eine freie eine Plattform für Reprogramming Democracy.
Speaker 0 00:53:51 Ja.
Marcel Hild 00:53:52 Wenn ich hier durch diese Module, wo waren ja jetzt die Module? Da, Features. Module.
Speaker 0 00:54:03 Kann
Marcel Hild 00:54:03 Ja auch hier auch Komponenten nehmen.
Christoph Görn 00:54:05 Kann nicht erkennen, wie ich das benutze.
Marcel Hild 00:54:07 Es kann, es ist wahrscheinlich so eine Web-based Anwendung die man aber auch selber deployen kann. Und dann sind da so Module drin, wo man Proposals reinhaut, wo man Meetings reinhaut, wo man Texte reinhaut, wo man Voting-Requests organisieren kann, wo man Results-Conferences. Ich glaube, das ist schon genau das Teil, was wir brauchen.
Christoph Görn 00:54:33 Aber wir haben keine gehostete Version davon, oder?
Marcel Hild 00:54:40 Nö aber wenn wir hier drauf gucken, hier war irgendwas mit Container. Container. Dev-Container Geil. Ich liebe Dev-Container.
Christoph Görn 00:54:55 Ja, ich muss einfach nur…
Marcel Hild 00:54:57 Also, wir hosten das irgendwo. Ist das eine Rails-Anwendung?
Christoph Görn 00:55:04 Das ist eine Rails-Anwendung. Wollen wir das selber hosten Ja, nein. Müssen wir das selber hosten?
Marcel Hild 00:55:09 Ja nein wenn man das… Nee, wir müssen das nicht. Wenn es das schon irgendwo gehostet ist, dann nehmen wir das natürlich. Weil das ist so ein anderes Ding. Wir sollten weniger…
Christoph Görn 00:55:24 Hast du gesehen, ob es irgendwo gehostet wird? Weil auf dem Dezidim-Org, da ist nur Werbung. Dokumentation. Entschuldigung. Dokumentation. Ja.
Thorsten Schwesig 00:55:40 Freudische Fehlleistung Schön. Ja.
Marcel Hild 00:55:44 Installing. Hier kannst du nur installieren.
Christoph Görn 00:55:47 Okay. Also siehst du das auch so? Ich muss es selber hosten.
Marcel Hild 00:55:54 Das habe ich jetzt nicht gefunden. Vielleicht weiß Thorsten ja noch mehr. Wenn
Christoph Görn 00:55:58 Du auf der Webseite hier nach ganz unten scrollst, dann findest du so eine Online-Demo immer. Nee, warte mal. Geh mal zurück auf die große Webseite.
Thorsten Schwesig 00:56:07 Ich hatte… Demo gehört und ich dachte auch, es würde etwas geben. Also er hatte irgendwas erwähnt aber dann habe ich verhört, dass das irgendwo gehostet wird, wo man sich wohl ranhängen kann. Aber ich glaube, die machen dafür da keine Reklame oder haben es vielleicht noch nicht aktualisiert oder sowas. Aber das verhöre mich auch. Wenn man in Community guckt vielleicht mal, wer das mit nutzt.
Christoph Görn 00:56:28 Guck mal, Marcel.
Marcel Hild 00:56:28 Online-Demo.
Christoph Görn 00:56:30 Das ist aber wirklich eine Demo Da habe ich was
Marcel Hild 00:56:32 Draufgekriegt. Das ist ein blauer Park. Äh. Korrupte Konsequenzen Quattro Eos Konsequatru Out.
Christoph Görn 00:56:41 Ruhig Welche Sprache ist das denn?
Thorsten Schwesig 00:56:44 Schampanisch ey.
Marcel Hild 00:56:47 Quasi Dignissimos Culpa Voluptas Quis Das ist doch vom… Das sind die Latein, das ist das römische Imperium, was hier neu aufgezogen wird.
Christoph Görn 00:56:57 Gut
Thorsten Schwesig 00:56:58 Genau.
Christoph Görn 00:57:00 Äh Wir
Marcel Hild 00:57:02 Können
Christoph Görn 00:57:03 Dieses Online-Demo ausprobieren oder wir können es selber hosten Stimmst du mir zu?
Marcel Hild 00:57:09 Ja, wir hosten es selber.
Christoph Görn 00:57:15 Gut.
Marcel Hild 00:57:16 Ich packe das auf meinen Server.
Christoph Görn 00:57:22 Kannst machen. Ich habe auch so einen.
Thorsten Schwesig 00:57:24 Dein Server.
Speaker 0 00:57:27 Ja,
Marcel Hild 00:57:28 Oder du machst das. DCDim Kubernetes. Manage DCDim hier. Das ist doch Audio Kubernetes. Vor zwei Jahren hat es mal einer ausprobiert. Ja, ich finde es lustig dass es eine Rails-Anwendung ist. Ich habe schon lange nichts mehr mit Rails gemacht. Ach, da sind doch die ganzen Rake-Files, genau. Ein schönes Rake-File.
Christoph Görn 00:58:00 Das sind halt alles diese Computer-Nobs, die nichts können. Die nehmen halt Rails und nicht…
Marcel Hild 00:58:09 Nanananananana
Christoph Görn 00:58:12 Nanananananana.
Speaker 0 00:58:14 Ja.
Marcel Hild 00:58:14 So, ich stoppe meinen Scheren.
Thorsten Schwesig 00:58:18 Im Endeffekt ist aber ein bisschen das Thema, was wir ja auch manchmal haben. Ist es besser,
Thorsten Schwesig 00:58:24 Drei Wochen nach der perfekten Lösung zu suchen und kein Ergebnis zu haben oder mit der mittelmäßigen Hilfe ein Dokument zu haben? Also jetzt mal bei unserem Beispiel gesehen. Wir suchen, wir zweifeln nach den perfekten Lösungen, aber haben noch nichts. Und da nehme ich mich selber nicht raus. Aber wir sind halt Ingenieure und lieben es, lieber drei Tage nach einer coolen Lösung für ein Problem zu suchen, als einfach schnell zu machen mit einer Bekannten. Deswegen, glaube ich, das wird vielleicht nicht die beste Lösung sein Aber das haben halt Leute gebraucht zu einem Zeitpunkt. Und die haben es gemacht. Und das funktioniert ja wohl ganz gut. Hat ja ein Live-Demo. Hat ja schon live widerstanden ein, zwei Sachen, wie man in der Präsentation sehen kann auf der Feste.
Marcel Hild 00:59:03 Ja Ich bin auch absolut dafür, das Ding einfach zu benutzen. Das ist ja schon lange da. Checkt erstmal so alle Boxen die wir gerade abgeschnackt haben. Ich die Frage, ob wir das fürs nächste Mal schon brauchen. Fürs nächste Mal reicht wahrscheinlich auch ein Google-Doc. Ich
Christoph Görn 00:59:21 Wollte gerade sagen, also für die inhaltliche Arbeit schmeißen wir uns so Google-Dokument zusammen und gucken mal, dass wir den Transkript, der, die das Transkript von dieser Folge hier strukturiert bekommen, in so ein Chapter 0. Etwas verwirrt im Free-Software Foundation Europe Chat ist gerade aufgeschlagen. Das ist
Marcel Hild 00:59:51 Auf Platz 1.
Christoph Görn 00:59:53 Spooky spooky. So, wenn wir das in Dokumente
Marcel Hild 00:59:57 Sagt ja auch, leben leben.länger, ne?
Christoph Görn 01:00:01 Fosse? Fosse lebt länger.
Marcel Hild 01:00:04 Sagen wir nicht, Tote leben länger?
Christoph Görn 01:00:06 Ja ja doch, doch. Roche lebt
Marcel Hild 01:00:09 Länger. Roche.
Christoph Görn 01:00:12 Wenn wir so ein Chapter 0 hingekriegt haben in der kommenden Woche, dann ist schon mal ganz gut. Ich würde mir, glaube ich, für die nächste Woche oder für die kommende Woche, ach, da ist ja noch Karneval und Shit, ne? Ich glaube, wir sollten uns für die nächste Woche…
Marcel Hild 01:00:30 Das ist doch übernächste Woche. Am 5. März ist das erst. Nächste Woche ist kein Karneval.
Christoph Görn 01:00:38 Das ist ja klar Klassen
Marcel Hild 01:00:41 Bis
Christoph Görn 01:00:41 Mute. Donnerstag fängt der Karneval an und bis zum 5. März… Nächste Woche ist
Thorsten Schwesig 01:00:45 Weiberzeit
Marcel Hild 01:00:46 Ah okay. Ja, gut. Dann fangen wir Donnerstagabend
Christoph Görn 01:00:51 Du eh in Kiel, du hast davon überhaupt gar keine Ahnung. Mach mal schön hier HDF Gar
Marcel Hild 01:00:56 Ahnung. Scheiße Ahnung.
Thorsten Schwesig 01:00:59 Kein Geobashing hier. Kein Geobashing
Christoph Görn 01:01:01 Ja nee, nee. Alle sind gleich. Auch die im Norden. Ich glaube, wir sollten uns für die nächsten
Marcel Hild 01:01:07 10,
Christoph Görn 01:01:08 14 Tage vornehmen, so ein Chapter 0, ich bleibe einfach bei dem Wort, weil ich Manifest nicht sagen will oder Grundsatz nicht sagen will, rauszuhauen und gucken, dass wir damit zufrieden sind. Ich gucke mir währenddessen mal dieses Dezidim an, ob das irgendwas bringt oder ob das nix bringt. Brate da eine Stunde oder zwei rein und dann wäre die Frage…
Marcel Hild 01:01:37 Das kann ich auch gerne machen.
Christoph Görn 01:01:41 Kannst auch machen. Ich habe aber
Marcel Hild 01:01:42 Auch noch… Ich kenne Rails-Anwendungen. Ich hole mir so einen Rails-Hoster. Dann mach du das halt. Gut.
Christoph Görn 01:01:51 Entschuldigung
Marcel Hild 01:01:51 Ich habe dich schon wieder unterbrochen. Ich sollte nicht
Christoph Görn 01:01:53 Unterbrochen. So ein Postgres ist ja schnell gemacht und so eine Rails-Anwendung in einen Container zu stecken, geht bestimmt auch super schnell. Da kann man bestimmt auch auf einen Rails-Hoster schmeißen. Ich weiß es nicht. Ist auch egal. Meine Erfahrungen mit zentral gehosteten nicht souveränen Lösungen sind in letzter Zeit nicht ganz so positiv gewesen. Die Frage ist, ob das Erstellen dieses Dokumentes ein guter erster Meilenstein ist. Weil ich glaube, wenn wir noch mal zum Semi-Anfang unserer Folge hier heute zurückspringen, dann hätten wir ja glaube ich doch durchaus gerne sowas wie drei OKRs definiert, die uns sagen, dass wir gut sind. Dass wir was erreicht haben. Oder nicht?
Marcel Hild 01:02:46 Ja. Das erste OKR ist, dass das Chapter 0 auf einer Webseite ist. Das zweite OKR ist, dass wir regelmäßige nee, das zweite OKR ist, dass wir einen Grundstock an Ideen hattest du das gesagt, dass wir einen ersten Entwurf des Parteiprogramms haben, was von den Gründungsmitgliedern aufgrund des Chapter 0s und der Spielregeln, die da drin verankert sind, hergestellt wurde, um den Prozess einmal so durchzuspielen. Und danach geht man ans Skalieren. man weitere OKRs, dass man jede Woche mindestens ein Treffen abhalten möchte, dass wir jede Woche 5% mehr Parteimitglieder haben möchten, dass wir immer mehr Themen durchackern. Dann kann das so organisch wachsen.
Christoph Görn 01:04:00 Genau, das ist ja jetzt generisch. Das heißt, wir bringen der erste Schritt ist, dass wir in einen, dass wir unser eigenes Hundefutter fressen dass wir in einen arbeitsfähigen Modus kommen. Wir schreiben mal das Programm auf mit den Grundsätzen, machen das erste Kapitel fertig und dann gucken wir mal, ob die Grundsätze und die Mechaniken da drin, ob die so funktionieren für uns. Ja, finde ich gut. Ja Let’s do it.
Marcel Hild 01:04:36 Ich muss ja mal rausfinden, was bei diesen DCDim-Leuten, da gibt es ja bestimmt dann auch schon Leute, also Kollektive die das einsetzen. Das ist ganz spannend. Wir haben auch so ein Buch hier, das lese ich, glaube ich am Wochenende mal. Also fange ich an. Ich muss ja noch auf das Manowar-Konzert
Christoph Görn 01:04:55 Gehen Was meinst du? Die Stadt Helsinki und so, die sind doch da auch vertreten, die das einsetzen scheinbar. Oder was meinst damit?
Marcel Hild 01:05:11 Der steht nur such as a, also so quasi Success-Stories würde ich gerne mal sehen.
Speaker 0 01:05:18 Ja.
Thorsten Schwesig 01:05:18 In unserem Talk. Der FOSDEM, da geht der durch eine Demo durch.
Marcel Hild 01:05:22 Ja okay. Der Talk, der Talk. Schick
Thorsten Schwesig 01:05:26 Den doch mal
Marcel Hild 01:05:26 Ja, also gut.
Thorsten Schwesig 01:05:28 Soll den schicken? Ja schick den.
Marcel Hild 01:05:31 Gib
Thorsten Schwesig 01:05:32 Mir eine Sekunde. Natürlich.
Marcel Hild 01:05:34 Let
Thorsten Schwesig 01:05:35 Me
Marcel Hild 01:05:36 Google that for you. DCDim FOSDEM, mal gucken, wer schneller ist. Ja, hab schon. Ich hab’s schon. Ich kann schon draufklicken. Sehr gut.
Thorsten Schwesig 01:05:46 Wunderbar.
Marcel Hild 01:05:47 Neil und Andres Pereira, der Luchtheller. Launched by the Barcelona City Council in 2016. Sehr gut Das ist alles
Christoph Görn 01:05:58 Sehr
Marcel Hild 01:05:59 Katalanisch
Christoph Görn 01:06:00 Angehauen.
Thorsten Schwesig 01:06:02 Finde
Marcel Hild 01:06:03 Gut. Dann gibt’s in Taiwan, die haben das nämlich auch, die haben auch eine ganz transparente Stadtpolitik, wo sie so ein Online-Portal haben, wo alle Beschlüsse drin sind, wo auch jeder Bürger direkt mit den Abgeordneten schnacken kann. Also das habe ich immer so in einem Bericht gelesen, wo das als Hauptargument herangezogen wurde, warum die die Covid-Krise so gut durchstanden haben, weil sie sehr viel Transparenz hatten und deswegen sehr schnell reagieren konnten.
Thorsten Schwesig 01:06:42 Das ist cool.
Christoph Görn 01:06:43 Ja, das spielt ja mal einen Punkt von wir brauchen bessere Verfügbarkeit, Zugang Barrierefreiheit von diesen Daten. Also ich fordere mehr Barrierefreiheit für Programme.
Marcel Hild 01:07:07 Ja, bin ich dabei.
Christoph Görn 01:07:11 Das
Marcel Hild 01:07:12 Kannst du gerne zur Abstimmung setzen Dann stimme ich vielleicht dafür. Ich gucke mal, ob ich dafür stimmen kann. Ich
Christoph Görn 01:07:23 Habe noch einen letzten Link hier reingeschmissen Da können wir ein bisschen über die Dezidim-Geschichte in Barcelona hören. Fünf Minuten lang.
Marcel Hild 01:07:34 Wo denn?
Christoph Görn 01:07:35 In dem Chat hier, in dem Ding, in dem Riverside.
Marcel Hild 01:07:38 Ich sehe das nicht. Ich sehe nur Chat.
Christoph Görn 01:07:40 Ja klickst drauf?
Marcel Hild 01:07:41 Livestream-Chat. Da.
Thorsten Schwesig 01:07:44 Ja Deutschlandfunk.
Speaker 0 01:07:47 Wenn.
Thorsten Schwesig 01:07:50 Sehr schön. Danke.
Marcel Hild 01:07:53 Ja.
Christoph Görn 01:07:57 Ich glaube, die Dezidim-Kollegen nennen das Social Contract, was ja auch durchaus Sinn ergibt, das so zu nennen. Ich glaube, die haben schon ganz gute Arbeit gemacht Der
Thorsten Schwesig 01:08:11 Gesellschaftsvertrag nach…
Speaker 0 01:08:16 Ja.
Thorsten Schwesig 01:08:16 Es gibt doch die ursprüngliche Idee der Staatslehre. Wer war denn das? Der den Begriff Gesellschaftsvertrag mitgeprägt hat. Adolf
Marcel Hild 01:08:28 Hitler.
Thorsten Schwesig 01:08:29 Das ist ja ein schöner Begriff finde ich. Nein. Rousseau. Rousseau war das. Social Contract. Jacques Rousseau. Die Grundlagen… Das Buch heißt auch so. Vom Gesellschaftsvertrag oder auf Englisch das Social Contract. Das ist eigentlich der Begriff, der eigentlich definiert, dass wir als Bürger in einem Staat eigentlich einen Gesellschaftsvertrag unterschreiben müssten,
Speaker 0 01:09:02 Um
Thorsten Schwesig 01:09:03 Dem zuzustimmen wo wir hier sind. Also, dass er eigentlich einholen muss. Wir ihn aber quasi gedanklich bei der Geburt annehmen, hinterfragen, mehr oder weniger. Also, er macht jetzt keine 20-seitige Kritik. Also, nicht nur, aber… Das klang jetzt negativ. Sollte nicht sein. Aber, dass man ihn darüber diskutieren muss, ob man den Vertrag annimmt, wie der gestaltet ist, wie man ihn mitgestalten kann und so weiter. Rousseau. Den habe ich gesucht.
Marcel Hild 01:09:27 Der gute
Thorsten Schwesig 01:09:27 Rousseau. Ich glaube, Hobbes hat ihn auch genutzt später oder vorher. Nicht der Tiger von Calvin Hobbes, sondern der Gesellschaftsphilosoph.
Marcel Hild 01:09:40 Finde ich gut. Vielleicht… Vielleicht fängt man doch am ehesten damit an, das gar nicht auf Bundesebene zu machen, sondern wirklich auf so einer Stadtebene. Dass man sagt, wir machen das in Bonn und in Kiel. Naja, mal schauen.
Thorsten Schwesig 01:09:58 So nämlich. Alrighty,
Christoph Görn 01:10:00 Right.
Thorsten Schwesig 01:10:01 Das ist der Hobbes-Gesellschaft. Wenn Bürger Politik gestalten… Entschuldigung, ein tiefer Unter. Da, Gesellschaftsvertrag nach Hobbes. Und der hat das 1679. Und der… Rousseau hat das
Speaker 0 01:10:23 1762.
Thorsten Schwesig 01:10:30 Da hat mein Philosophiestudium doch was
Marcel Hild 01:10:34 Gebracht. Dann kannst du ja dazu mal einen Vortrag in unserer nächsten
Speaker 0 01:10:40 Sitzung
Marcel Hild 01:10:43 Halten.
Thorsten Schwesig 01:10:44 Ja, das können wir mal machen.
Marcel Hild 01:10:46 Und dann stimmen wir darüber ab, ob das Quatsch ist oder nicht.
Speaker 0 01:10:51 Das,
Thorsten Schwesig 01:10:52 Was ich sage oder was die beiden gesagt haben.
Marcel Hild 01:10:54 Ne was die beiden gesagt Ja, ja. Und natürlich auch, was du sagst. Das ist ja auch eine Abstimmungssache. Ich kann ja durchaus sagen, das ist Quatsch.
Thorsten Schwesig 01:11:01 Das ist Kuckuckram. Das ist
Marcel Hild 01:11:03 Kuckuckram.
Speaker 0 01:11:07 Gut,
Christoph Görn 01:11:07 Gefällt mir. Das
Thorsten Schwesig 01:11:09 Ist Kuckulores. Nicht zu verwechseln mit Kuckulorelei oder Kuckudelorian.
Christoph Görn 01:11:15 Marcel, warum hast du das jetzt wieder angeschaut Wort
Marcel Hild 01:11:17 Im Sonntag. Mach es wieder aus. Mach es aus. Mach wieder
Christoph Görn 01:11:22 Aus.
Thorsten Schwesig 01:11:23 Sorry. Also, was war dein letzter Satz Göran, gerade bitte?
Christoph Görn 01:11:26 Ähm Ähm einmal, einmal speichern, das Recording speichern alle Sachen uploaden lassen, ähm aus dem Browser. Bleib bitte
Thorsten Schwesig 01:11:35 Drin, Göran Deiner ist nämlich der Langsamste. Ja,
Christoph Görn 01:11:38 Ich weiß, das sehe ich hier.
Marcel Hild 01:11:39 Meiner ist der Schnellste ne? Meiner ist der Schnellste.
Thorsten Schwesig 01:11:42 Also du bist bei 999, ich mach mal Stopp jetzt Recording

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